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Das habe untersagt!
...Elternteile beide beruflich Erzieher...
Na das hat nicht sonderlich viel zu sagen
mein Sohn stand quasi gerade zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.
Und wer steht als nächstes am falschen Ort zum falschen zeitpunkt?
![]()
Mittlerweile sitzt eine Psychologin wegen ihm mit im Unterricht.....
Die Pflegefamilie will unbedingt, dass der M. eine "normale" Schule besucht... aber zu welchem Preis?????
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Maikeirish (24.04.2009)
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Maikeirish (25.04.2009)
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danach herrschte Ruhe weil er es wohl doch nicht mit meiner Konsequenz leben wollte ....Benutzer die sich bedankten:
Maikeirish (25.04.2009)
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Maikeirish (25.04.2009)
Ich habe gemischte Gefühle. Ich kenne das Kind nicht. Aber wenn sich eine Gruppe von Eltern/Schülern einig ist gegen einen einzelnen Schüler und sich gemeinsam darauf einschießt nach Vorfällen zu suchen ("eingebleut a l l e s zu sagen") und solch ein Kind also bewusst auszugrenzen, dann hat ein solches Kind keine Chance mehr. Immer, wenn es darum geht, dass eine Gruppe sich zusammentut um einen einzelnen auszugrenzen, wird es kritisch. Wenn eine Gruppe "a l l e s" über eine Person sammelt, dann ist die Grenze zur Denunziation, Mobbing etc. auch bei Schülern fließendHabe meinem Sohn eingebleut, dass er mir bitte a l l e s über den M. sagen soll.
Das ist unsere einzige Chance, ihn endlich los zu werden.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sponge« (24. April 2009, 14:44)
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Maikeirish (25.04.2009), Mederano (25.04.2009), Luchsie (24.04.2009)
Das ist zu ideologisch und klingt nach Strafrecht. Es handelt scih um Kinder.Den Tätern wird geholfen.
Die Opfer müssen klar kommen.
Mittlerweile sitzt eine Psychologin wegen ihm mit im Unterricht.....
Sowohl die Lehrer als auch die Pflegeeltern haben das Problem ja wohl erkannt und haben sich des Problems sehr verantwortlich angenommen. Eine Psychologin im Unterricht neben ihn zu setzen ist ein erheblicher Aufwand, den die Schule treibt. Die wird das Kind auch intensiv beobachten.Allerdings sagten die Lehrerin und der Pflegevater auch, dass wenn es nicht mehr geht, der Junge auf eine andere Schule muss.
Und das liegt ganz an seinem Verhalten und seinen Mitschülern.
Die Lehrerin sagte uns auch, dass wir alles melden sollen was den M. betrifft.
Den Schülern hat sie ebenfalls mitgeteilt, dass sie sich bezüglich des M. an sie wenden können.
Andererseits trauen sich viele Schüler halt nicht. Habe meinem Sohn eingebleut, dass er mir bitte a l l e s über den M. sagen soll.
Das ist unsere einzige Chance, ihn endlich los zu werden.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Segelpapa1« (24. April 2009, 19:09)
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Den Tätern wird geholfen.
Die Opfer müssen klar kommen.
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Maikeirish (25.04.2009)
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Maikeirish (25.04.2009)
Ich habe einen 15jährigen Sohn mit ADHS und sozialer Phobie. Auch er hatte lange Zeit unter einem Mitschüler zu leiden (Grundschule)Ich nehme mal stark an, dass die Leute, die hier das größte Verständnis haben sebst keinen Sohn in fortgeschrittenen Alter haben und schön vom sogenannten grünen Tisch aus diskutieren.
RUMPROBIERT soll hier ja nicht werden, sondern einfach mal alles austesten um damit eine Diagnose zu bekommen womit man dann arbeiten kann.Wie ist DENEN geholfen, wenn da noch ewig rumprobiert wird, wie man dieses Kind wieder in normale Bahnen kriegt
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wortwechsel (25.04.2009), Segelpapa (24.04.2009)
Volle Zustimmung. Wenn hier eine behandelbare Ursache voliegt, dann ist es doch für alle das Beste, wenn das erkannt und behoben wird. Es ist für mich nicht verständlich, dass man dagegen sein kann. Und wie gesagt. Es scheint ja unter den Schülern auch keine einheitlich ablehnende Einstellung zu geben, sondern auch Schüler zu geben, die mit Verständnis reagieren.Der Schüler der meinen Sohn in der Grundschule so traktiert hat, ist inzwischen auch ADHS diagnostiziert und wird entsprechend behandelt.
Dieser Junge ist heute ein normaler, um nicht zu sagen Lieber Junge, und nichts ist mehr zu merken von seinem früheren Fehlverhalten.
Ich denke, dass ein Erkennen und Behandeln von Ursachen sinnvoller ist, als einfach jemanden vorzuverurteilen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Segelpapa1« (24. April 2009, 22:13)
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wortwechsel (25.04.2009), Ingeling (25.04.2009), rübli1211 (24.04.2009)
nö. viel mehr vielleicht diesem M sehr ähnlich gewesen.......... vielleicht?
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Maikeirish (25.04.2009)
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Ich danke allen, die mir (und meinem Sohn) schriftlich zur Seite stehen...
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Die Attacke des Jungen gegen den Sohn von Maikeirish ist 2 Jahre her! Die Kinder reagieren ja auch schon längst mit Ausgrenzen, wenn sie mit ihm nicht Fußball spielen und sich deshalb vor ihm verstecken (nicht aus Angst, sondern um ihn auszugrenzen).
In unserem Fall habe ich mit den Eltern des anderen (aggressiven) Kindes gesprochen und denen offen gesagt, dass mein Sohn Angst vor ihrem hat, auch warum er Angst hat und dass er sich deshalb nicht mehr mit ihm verabreden möchte. Da brauchte dann mein Sohn keine Ausreden mehr bei Anrufen zu suchen. Das wäre von Elternseite in den letzten 2 Jahren nach der Attacke gegen deinen Sohn doch sicher auch möglich und (wenn es dir um deinen Sohn geht) der bessere Weg gewesen. Das halte ich auch für ehrlicher und direkter als deinen Sohn nach Ausreden suchen zu lassen und stattdessen hintenrum den Weg über die Lehrer zu suchen.- der M. fragt meinen Sohn, ob er nachmittags Zeit hat zum Spielen:mein Kind sagt erstmal ja, um ihn loszuwerden und damit er nicht wütend wird. Habe gestern die Situation beobachtet, als der M. bei uns anrief und mein Sohn sich Ausreden suchte.....
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Ingeling (25.04.2009), wortwechsel (25.04.2009)
Da sollte dann ein Erwachsener im Namen der Kinder mal mit dem Jungen reden und sagen, dass die Kinder Angst haben und deshalb nichts mit ihm zu tun haben wollen.- Egal, wieviele Kinder sich dem Mitschüler entgegenstellen:alle haben Angst ihre Meinung ihm gegenüber zu vertreten
Kann ich irgendwie verstehen, aber es hilft nicht weiter, denn es wird immer wieder Kinder wie diesen M geben im weiteren Leben eurer Kinder.- Mein Kind versteckt sich mit Freunden in der Bibliothek, damit sie erst gar nicht vom M. gefragt werden zwecks spielen![]()
Ok, ist verständlich, wenn da massive Angriffe waren.- 50% der Klasse hat pure Angst vor dem Mitschüler(die anderen 50% sind noch nicht angegriffen worden....)
Das finde ich auch, denn dass was geschehen muß steht ausser Frage!Das Gute ist, das die Lehrerin unser Gespräch für die nächste Lehrerkonferenz nutzen wird!![]()
Klar, irgendwann ist es zuviel.......das kenne ich auch nur zu gut, doch ich schaffe es nicht, an einem Kind nur negatives zu sehen.....
Eins noch: Mein Sohn und ich suchen uns nicht irgendein Kind aus, um es leiden zu lassen! Es waren massive Angriffe des M.!
Soll mein Kind irgendwann so viel Angst haben, dass er nicht mehr zur Schule gehen will???????
Er ist das Opfer!
Und ganz ehrlich: nach 4 Schuljahren reicht die Quälerei und mir ist nun egal, auf welche Schule oder Institution der M. kommt- Hauptsache nicht auf die meines Sohnes.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ingeling« (25. April 2009, 12:23)
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Maikeirish (27.04.2009), Segelpapa (25.04.2009)
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In unserem Fall habe ich mit den Eltern des anderen (aggressiven) Kindes gesprochen und denen offen gesagt, dass mein Sohn Angst vor ihrem hat, auch warum er Angst hat und dass er sich deshalb nicht mehr mit ihm verabreden möchte. Da brauchte dann mein Sohn keine Ausreden mehr bei Anrufen zu suchen. Das wäre von Elternseite in den letzten 2 Jahren nach der Attacke gegen deinen Sohn doch sicher auch möglich und (wenn es dir um deinen Sohn geht) der bessere Weg gewesen. Das halte ich auch für ehrlicher und direkter als deinen Sohn nach Ausreden suchen zu lassen und stattdessen hintenrum den Weg über die Lehrer zu suchen.- der M. fragt meinen Sohn, ob er nachmittags Zeit hat zum Spielen:mein Kind sagt erstmal ja, um ihn loszuwerden und damit er nicht wütend wird. Habe gestern die Situation beobachtet, als der M. bei uns anrief und mein Sohn sich Ausreden suchte.....
Viele Grüße
Segelpapa
Das halte ich auch für ehrlicher und direkter als deinen Sohn nach Ausreden suchen zu lassen und stattdessen hintenrum den Weg über die Lehrer zu suchen.
Das halte ich auch für ehrlicher und direkter als deinen Sohn nach Ausreden suchen zu lassen und stattdessen hintenrum den Weg über die Lehrer zu suche
Da finde ich das was Segelpapa geschrieben hat ist ein guter Weg, nämlich das Gespräch der Eltern miteinander, am Besten mit einbeziehen der Kinder.
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Ingeling (27.04.2009)
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