Üblich ist, dass der Elternteil, der nicht Umgangselternteil ist, die Wäsche stellt. Du musst dafür sorgen, dass das Kind ausreichend Kleidung hat. Ich wüsste auch nicht, warum du das nicht tun solltest. Euer Kind hat bei dir doch AUCH ausreichend Kleidung, oder hast du so einen Notstand im Schrank, dass du nicht mehr mitgeben kannst? Wenn die Kleidung zu Hause rumliegt, was hast du davon, wenn das Kind sie sowieso nicht tragen kann, wenn es nicht da ist? Klar ist, dass du auch dafür sorgen musst, dass noch saubere Sachen zur Verfügung stehen, wenn das Kind zu dir zurückkommt, aber darüber hinaus sollte es kein Thema sein, für die Kleidung zu sorgen. Soll dein Kind lieber im Dreck harren, bis es wieder zu dir kommt?Habe da ein kleines Problem. Da meine beiden Kinder bei mir leben und sie zu großen Teil im Wechsel am Wochenende bei der Mutter sind, taucht das Problem der Wechselwäsche auf. Oberbekleidung und Unterwäsche. Ich bin der Meinung, das die Mutter genügend Wäsche vorrätig halten muss. Wenn meine Kinder das Wochenende bei der Mutter sind, wird von ihr bemängelt, das sie keine Wechselwäsche hätte. Ist das nun mein Problem? Ich bin ja auch nicht gefragt worden, ob sie sich von einem anderen Mann schwängern lassen soll.
Die Dame hat inzwischen zwei neue Kinder mit dem neuen Lebensgefährten. Meine Kinder leben deswegen bei mir, da sie nicht im Stande war, sich ausreichend um meine Kinder zu kümmern. Sie lebt nach dem Motto "Gebt mir alles, aber laßt andere arbeiten!" Kleidung die ich gekauft und bezahlt habe, sehe ich dann nicht mehr wieder. Mit der Begründung, kaputt oder zu eng.
Weiß einer einen Lösungsweg?
lg Wilfried![]()
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RatloseMutter« (30. Januar 2010, 22:41)
Zitat
Franka, wenn das Kind beim Vater ist, packst vorher zwei Strampler 8 Windeln und ein paar Bodies und Socken ein.
Das hat dann auch wieder mit dem Kind zurückzukehren.
oh bitte nicht gg!
mit sowas kämpf ich gerade zur genüge!der Lösungsweg beginnt damit, dass du auch innerhalb dieses Forums nicht mehr von "deinen" Kindern sprichst. Es sind eure Kinder.
Das Wort "meine" habe ich bewußt gewählt. Ein "Unsere" hat es bei dieser Person nie gegeben. Weder in der Ehe noch jetzt. Das "Wir" wurde nie gelebt. Wenn man es mit einem Narzissten zu tun hatte, dann sollte man langsam aber sicher umschwenken.
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Anfänger
... Er hatte sie einmal in den 7 JAhren 2 Wochen am Stück und hat mich komisch angeschaut was die da alles so brauchen...Klar ärger ich mich wie die Sachen wieder heimkommen dreckige zusammen mit saubere .. Strümpfe fehlen zur Zeit fehlt ein HAusschuh (was ich witzig fand die haben echt nur den einen eingepackt anstatt ihn dazu lassen und hoffen der andere findet sich wieder )also tschuldigung, wenn ich das jetzt mal so sage..
WO ist das problem, ein paar bodies, hosen, pullis und einen schlafanzug einzupacken? je nachdem, wie oft der kleine beim vater ist, lohnt es sich nichtmal, klamotten zu kaufen.. weil er einfach zu schnell rauswächst.
aber man kann sich den umgang miteinander auch schwerer machen, als er ist. wer haare in der suppe sucht, der findet auch welche..![]()
gelegentlich sollte man sich an den satz "der klügere gibt nach" halten..
Zitat
Der KV bekommt an seinen Umgangstagen durchaus ein komplettes Set an Wechselwäche für den Kleinen mitgegeben.
Jetzt verlangt er von mir, dass ich quasi den Kinderschrank bei ihm mit Wäsche fülle.
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franka (31.01.2010)
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Loewenherz (31.01.2010)
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franka (31.01.2010)

Dann würden sich die Antworten für Dich nicht mit denen für Katon vermischen.![]()
Stimmt aber. Danke Marlene!!Benutzer die sich bedankten:
franka (31.01.2010)
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