Sie sind nicht angemeldet.


31

Freitag, 10. November 2017, 15:30

Hihi ist ja witzig, lalelu du hast den selben Artikel dazu gelesen wie ich Leider dauert es immer etwas bis ein Beitrag mit Link veröffentlicht wird, deshalb konntest du meinen bestimmt nicht sehen.
Aber jetzt mal wirklich, ob diese Variante der Namensänderung auch vorkommt?
Ja das ist es wahrhaftig. :-) Ich befinde mich nämlich selbst demnächst in einem Scheidungsverfahren und habe viel im Internet dazu gelesen. Ich trage den Namen meines Noch-Ehemannes und unser Kind hat auch den Namen. Ich werde den Namen behalten, auch weil ich das nicht noch alles Ändern will. Der Aufwand ist mir zu groß und ich möchte doch ganz gerne wie mein Kind heißen. Und heiraten werde ich bestimmt nicht nochmal also von daher...

32

Dienstag, 14. November 2017, 12:11

Ich habe damals nach meiner Scheidung auch relativ schnell wieder meinen Geburtsnamen angenommen und bin sehr froh drüber! Mein Sohn hat den Namen von Exmann, aber es ist nicht schlimm.
Mittlerweile habe ich mich damit arrangiert, dass wir unterschiedlich heissen.

  • »Tomtomsen« ist männlich

Beiträge: 289

Registrierungsdatum: 31. März 2017

Wohnort: Bensberg

Aktivitätspunkte: 1460

  • Nachricht senden

33

Dienstag, 14. November 2017, 14:38

Also, als Mann kann ich beides verstehen. Einerseits einen Schlussstrich ziehen zu wollen und andererseits das Namensband zum Kind zu behalten.

Das einzige, was mir etwas sauer aufstoßen würde, wenn mein Name in eine neue Ehe mitgenommen werden würde. Das fände ich befremdlich.
Dir kann passieren was will, es gibt immer einen der es kommen sah....

Wenn dir mal wieder jemand erzählen will wie der Hase läuft. Er hoppelt.

34

Dienstag, 14. November 2017, 14:40

Das einzige, was mir etwas sauer aufstoßen würde, wenn mein Name in eine neue Ehe mitgenommen werden würde.

Warum? Mir wäre das sowas von egal. Ich hab halt wie jeder Mensch einen Nachnamen, aber das spielt für mich nun wirklich keine Rolle.
A smile a day sweeps the sorrows away

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Dadefana (14.11.2017)

35

Dienstag, 14. November 2017, 14:47

Mein Ex wollte damals unbedingt, das ich meinen Mädchennamen wieder annehme (und die Kinder natürlich weiter so heissen sollten, wie er) ;-)
da hab ich´s nicht gemacht :D
(obwohl ich es auch überlegt hatte....)
(eines der wenigen Dinge, auf die er mich verklagen wollte, aber nicht konnte :lgh )
die Rache der kleinen Frau :engel

wobei ich persönlich glaube, ich hät´s auch sonst nicht gemacht... ich heiss gerne, wie meine Kinder :daumen
Lieber Gruss

Luchsie

Dein Denken kann aus der Hölle einen Himmel und aus dem Himmel eine Hölle machen.

Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug. (Epikur)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luchsie« (14. November 2017, 14:48)


36

Dienstag, 14. November 2017, 15:30

Das einzige, was mir etwas sauer aufstoßen würde, wenn mein Name in eine neue Ehe mitgenommen werden würde. Das fände ich befremdlich.

Dann hat der Next-Ex wenigstens etwas Dauerhaftes. Ein bisschen Gönnerhaft könntest du schon sein, dafür, dass Next-Ex dir die Olle abnimmt. :D :nixwieweg
You say you love rain, but you use an umbrella to walk under it.
You say you love sun, but you seek shelter when it is shining.
You say you love wind, but when it comes you close your window.
So that's why I'm scared when you say you love me.

- Bob Marley -

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Tomtomsen (14.11.2017)

  • »Tomtomsen« ist männlich

Beiträge: 289

Registrierungsdatum: 31. März 2017

Wohnort: Bensberg

Aktivitätspunkte: 1460

  • Nachricht senden

37

Dienstag, 14. November 2017, 17:08

Das einzige, was mir etwas sauer aufstoßen würde, wenn mein Name in eine neue Ehe mitgenommen werden würde. Das fände ich befremdlich.

Dann hat der Next-Ex wenigstens etwas Dauerhaftes. Ein bisschen Gönnerhaft könntest du schon sein, dafür, dass Next-Ex dir die Olle abnimmt. :D :nixwieweg
Naja, da laut der Ex der Next in allem besser ist als ich, gehe ich nicht von einer Scheidung aus :thumbsup:
Dir kann passieren was will, es gibt immer einen der es kommen sah....

Wenn dir mal wieder jemand erzählen will wie der Hase läuft. Er hoppelt.

38

Dienstag, 14. November 2017, 17:10

Das einzige, was mir etwas sauer aufstoßen würde, wenn mein Name in eine neue Ehe mitgenommen werden würde. Das fände ich befremdlich.

Dann hat der Next-Ex wenigstens etwas Dauerhaftes. Ein bisschen Gönnerhaft könntest du schon sein, dafür, dass Next-Ex dir die Olle abnimmt. :D :nixwieweg
Naja, da laut der Ex der Next in allem besser ist als ich, gehe ich nicht von einer Scheidung aus :thumbsup:

Next-Ex auch (noch) nicht :lgh
You say you love rain, but you use an umbrella to walk under it.
You say you love sun, but you seek shelter when it is shining.
You say you love wind, but when it comes you close your window.
So that's why I'm scared when you say you love me.

- Bob Marley -

  • »Tomtomsen« ist männlich

Beiträge: 289

Registrierungsdatum: 31. März 2017

Wohnort: Bensberg

Aktivitätspunkte: 1460

  • Nachricht senden

39

Dienstag, 14. November 2017, 21:48

Das einzige, was mir etwas sauer aufstoßen würde, wenn mein Name in eine neue Ehe mitgenommen werden würde. Das fände ich befremdlich.

Dann hat der Next-Ex wenigstens etwas Dauerhaftes. Ein bisschen Gönnerhaft könntest du schon sein, dafür, dass Next-Ex dir die Olle abnimmt. :D :nixwieweg
Naja, da laut der Ex der Next in allem besser ist als ich, gehe ich nicht von einer Scheidung aus :thumbsup:

Next-Ex auch (noch) nicht :lgh
Naja, genug rumgealbert. exchen darf natürlich glücklich werden. Wäre bloß nett, wenn sie sich weniger drauf konzentrieren würde, mir zu zeigen, dass ich der falsche war und dem Next mehr dass er der richtige ist ^^

Aber genug off-topic, zurück zum Thema bitte sonst :nudelholz
Dir kann passieren was will, es gibt immer einen der es kommen sah....

Wenn dir mal wieder jemand erzählen will wie der Hase läuft. Er hoppelt.

Resi2017

Anfänger

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 16. November 2017

Aktivitätspunkte: 30

  • Nachricht senden

40

Donnerstag, 16. November 2017, 23:22

Ich habe noch etwas hin bis zum tatsächlichen Scheidungsverfahren, deswegen das Thema noch nicht so wirklich recherchiert.
Daher mal ganz blöd gefragt:
Kann man den Namen der Kinder nicht mitänderm lassen? Wenn ich jetzt sage ich hätte gerne meinen Mädchennamen wieder, dass man da dann auch sagt, das Kind soll eben auch den Mädchennamen der Mutter bekommen?

41

Freitag, 17. November 2017, 06:51

Ne
Ich habe noch etwas hin bis zum tatsächlichen Scheidungsverfahren, deswegen das Thema noch nicht so wirklich recherchiert.
Daher mal ganz blöd gefragt:
Kann man den Namen der Kinder nicht mitänderm lassen? Wenn ich jetzt sage ich hätte gerne meinen Mädchennamen wieder, dass man da dann auch sagt, das Kind soll eben auch den Mädchennamen der Mutter bekommen?


Nein das geht leider nicht. Nicht mal wenn der Vater dem zustimmen würde.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Sonnenschein12 (17.11.2017)

Anmida

Erleuchteter

  • »Anmida« ist weiblich

Beiträge: 1 863

Registrierungsdatum: 20. Januar 2013

Wohnort: München

Beruf: Verwaltungsbeamtin

Aktivitätspunkte: 9750

  • Nachricht senden

42

Freitag, 17. November 2017, 07:50

Genau, das geht leider nicht!

Daher habe ich meinen Mädchennamen nicht 2012 bei der Scheidung angenommen, sondern erst jetzt, wo meine Tochter alt genug ist, um das zu verstehen.

Resi2017

Anfänger

Beiträge: 5

Registrierungsdatum: 16. November 2017

Aktivitätspunkte: 30

  • Nachricht senden

43

Freitag, 17. November 2017, 08:17

Ah okay, hatte gehofft das würde gehen. Aber dann ist meine Emtscheidung glaube schon gefallen und ich behalte den Namen.
Wobei dieses Doppelnamen Modell schon auch interessant klingt. Noch habe ich ja ein halbes Jahr, um mich zu entscheiden.

44

Freitag, 17. November 2017, 08:27

Das kannst du jederzeit machen. Dafür gibt es keine Frist.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Anmida (17.11.2017)

45

Freitag, 17. November 2017, 08:56

Ich finde, im Grunde ist es ja nur ein Name. Trotzdem liebt das Kind den Elternteil, egal, welchen Namen wer hat.
Ich bin froh, dass ich meinen Geburtsnamen wieder angenommen habe damals, so konnte ich mich auch nochmal etwas mehr von Exmann distanzieren.
Meinem Sohn ist es egal, welchen Namen er hat, er ist es gewohnt, so wie es jetzt ist.

46

Freitag, 17. November 2017, 09:11

Mit Einwilligung des anderen Elternteils geht das schon. (Quelle: familien-wegweiser)
A smile a day sweeps the sorrows away

Dadefana

Zitronen-Falter

  • »Dadefana« ist weiblich

Beiträge: 3 087

Registrierungsdatum: 30. Juni 2009

Wohnort: Süden

Beruf: Beschäftigt im Sinne der Anklage

Aktivitätspunkte: 16130

  • Nachricht senden

47

Freitag, 17. November 2017, 09:14

Damals, gleich nach der Trennung, da hätte ich sehr gerne meinen Namen geändert. Abgesehen davon, dass ich den Kindern das nicht "antun" wollte, hatte ich aber schlicht nicht den Nerv, mich mit solcherlei "Kosmetik" auseinander zu setzen. Es gab wichtige Dinge zu regeln, Wohnung, Job, Kinderbetreuung, Scheidung vorbereiten, Versorgungsausgleich, Vermögensauseinandersetzung, gemeine Verwandte, schräge Blicke aus dem Bekanntenkreis, Vorwürfe von Eltern, "Freunden" und sogar Lehrern und nebenbei noch die Kinder hüten und schützen...

Heute hätte ich den Nerv und die Muße, aber jetzt ist es mir egal.

Was sind schon Namen? Schall und Rauch... :frag
Ich hab schon genug Stress mit meinen Haaren!

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

musicafides (17.11.2017)

48

Freitag, 17. November 2017, 09:21

Was sind schon Namen? Schall und Rauch...

Man wird selbst nach einer Namensänderung den "ungeliebten" Ex-Partner nicht los, solange gemeinsame Elternschaft besteht und beide sich um die Kinder kümmern. Da verstehe ich oft nicht, was denn eine Namensänderung bringen soll.
A smile a day sweeps the sorrows away

49

Freitag, 17. November 2017, 09:24

Mit Einwilligung des anderen Elternteils geht das schon. (Quelle: familien-wegweiser)


Im Rahmen der einbenennung bei einer neuen Ehe, aber einfach so den Nachnamen ändern geht definitiv nicht. Ich war ja beim Standesamt und habe gefragt.

Der Nachname des Kindes kann nur auf 4 Arten geändert werde.

-Durch einbenennung in einer neuen Ehe, wenn das Kind im Haushalt lebt
-Durch Adoption
-Wenn dem Kind ein unerträglicher Nachteil entsteht durch den Namen des Vater, beispielsweise weil dieser ein bekannter straftäter ist oder Name an sich ein Problem darstellt (ficker, Notdurft, etc)
-Das Kind ist irgendwann Erwachsene und heiratet selbst

Lg

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

musicafides (17.11.2017), Anmida (17.11.2017)

50

Freitag, 17. November 2017, 09:39

Ich hab damals nach der Scheidung von meinem 1. Exmann (nicht KV) schnell noch vor der Geburt meines Sohnes meinen Mädchennamen angenommen, da ich nicht wollte, dass mein Sohn den Namen bekommt.

Als ich Jahre später den KV geheiratet habe und er die Vaterschaft anerkannt hat, bekam mein Sohn auch seinen Namen. Nach meiner Scheidung hab ich wieder zu meinem Mädchennamen gewechselt. Danach hab ich einen Antrag gestellt, das mein Sohn auch wieder meinen Mädchennamen bekam. Ich sowie auch mein Sohn mussten zum Jugendamt. Ich wurde gefragt warum ich es ändern wolle, meine Gründe waren u.a. damit mein Sohn es mit dem Namen einfacher in der Zukunft (z.B. Job finden) hat; kurze Ehedauer (von der Eheschliessung bis zur Härtefallscheidung waren es nur 15 Monate). Mein Sohn, damals 5 Jahre alt, wurde auch gefragt wie er heißt und er nannte den Geburtsnamen, der um einiges einfacher als der ausländische Doppelname des KV war. Es hat einiges an Gebühren gekostet, aber dann hatten wir beide wieder unsere Geburtsnamen.

Edit: Auch ohne Einwilligung des KV, der galt aber auch als "verschollen"; schon Sorgerechtverhandlung sowie die Scheidung wurden "öffentlich" in Abwesenheit abgehalten.
:winken: Liebe Grüße von uns

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Malikmama« (17. November 2017, 09:44)


51

Freitag, 17. November 2017, 09:41

einfach so den Nachnamen ändern geht definitiv nicht

Du hast recht, vielen Dank für die Klarstellung! Da würde ich vermutlich lieber den Namen behalten, um so zu heißen wie mein Kind.
A smile a day sweeps the sorrows away

  • »Tomtomsen« ist männlich

Beiträge: 289

Registrierungsdatum: 31. März 2017

Wohnort: Bensberg

Aktivitätspunkte: 1460

  • Nachricht senden

52

Freitag, 17. November 2017, 10:06


(...)

Der Nachname des Kindes kann nur auf 4 Arten geändert werde.

-Durch einbenennung in einer neuen Ehe, wenn das Kind im Haushalt lebt
(...)
Das ist für mich der größte Blödsinn seit der Erfindung von Blödsinn. Da wird ja sogar die Geburtsurkunde des Kindes auf den Namen des Stiefvaters geändert und wenn die Ehe (auch) scheitert, läuft das Kind den Rest seines Lebens mit den Nachnamen des Stiefvaters rum, während die Mutter den Namen ja wieder abstreifen kann....
Dir kann passieren was will, es gibt immer einen der es kommen sah....

Wenn dir mal wieder jemand erzählen will wie der Hase läuft. Er hoppelt.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

tegami (18.11.2017)

53

Freitag, 17. November 2017, 10:14


(...)

Der Nachname des Kindes kann nur auf 4 Arten geändert werde.

-Durch einbenennung in einer neuen Ehe, wenn das Kind im Haushalt lebt
(...)
Das ist für mich der größte Blödsinn seit der Erfindung von Blödsinn. Da wird ja sogar die Geburtsurkunde des Kindes auf den Namen des Stiefvaters geändert und wenn die Ehe (auch) scheitert, läuft das Kind den Rest seines Lebens mit den Nachnamen des Stiefvaters rum, während die Mutter den Namen ja wieder abstreifen kann....


Das lässt sich ja besser regeln. Die Mutter nimmt zunächst ihren Mädchennamen wieder an. Nach der Hochzeit wird der Name der Mutter als ehenamen gewählt. Bei einer erneuten Trennung darf dann der Stiefvater gerne seinen alten Namen wieder annehmen sofern er das wünscht. ;-)

Anmida

Erleuchteter

  • »Anmida« ist weiblich

Beiträge: 1 863

Registrierungsdatum: 20. Januar 2013

Wohnort: München

Beruf: Verwaltungsbeamtin

Aktivitätspunkte: 9750

  • Nachricht senden

54

Freitag, 17. November 2017, 12:17

Was sind schon Namen? Schall und Rauch...

Man wird selbst nach einer Namensänderung den "ungeliebten" Ex-Partner nicht los, solange gemeinsame Elternschaft besteht und beide sich um die Kinder kümmern. Da verstehe ich oft nicht, was denn eine Namensänderung bringen soll.


Klar werde ich den Ex-Partner nie komplett los.... aber Kinder werden groß und der Kontakt ist gleich null.
Und den Namen würde man auf immer und ewig behalten... auch wenn z.B. Kind keinen Kontakt mehr hat.

Das wollte ich vermeiden!

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Elin (17.11.2017)

55

Samstag, 18. November 2017, 09:30

Ich kenne sogar eine Familie da hat der Sohn den Nachnamen des neuen Mannes bekommen. Also Nachname vom Next.
Geht alles. Man muss nur reden und mit dem KV / KM das klären.
Die Begründung war: Die Familie soll einen gemeinsamen Nachnamen tragen.

56

Samstag, 18. November 2017, 09:44

Also, unabhängig davon das ich als lila Emanze niemals den Namen meines Ehemannes angenommen hätte (ich finde meinen "Mädchennamen" gut), war ich nicht verheiratet :thumbsup:. Ich hatte KV damals auch angeboten sowohl das GSR, als auch seinen Nachnamen an Söhnchen zu verleihen. Wollte er erst nicht und als er es wollte, war es aus den falschen Gründen (Mutti hatte sich einen Freund zugelegt, da sollte Sohn wohl als Revier markiert werden). Da hab ich Nö gesagt :radab. Es hätte mich also nicht gestört wenn Sohn und ich andere Nachnamen gehabt hätte, Vorname sind ja auch nicht dieselben :-).
Aber so heißen wir beide gleich und mein Nachname ist sowieso viel cooler.

Aber mal ernsthaft: Bin ich wirklich lila Emanze oder habt ihr alle doofe Mädchennamen gehabt :mussweg? Wenn das Kind einen anderen Namen hat, braucht es ja nur den Teilsatz: ... ich bin die Mutter von ...

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

thursdaynext (18.11.2017), Pijo120711 (18.11.2017)

57

Samstag, 18. November 2017, 09:55

Wenn das Kind einen anderen Namen hat, braucht es ja nur den Teilsatz: ... ich bin die Mutter von ...

Das wollte ich auch immer vermeiden. Aber andererseits muss der Vater dann ja immer sagen "Ich bin der Vater von...."

tegami

Fortgeschrittener

Beiträge: 99

Registrierungsdatum: 23. März 2017

Aktivitätspunkte: 495

  • Nachricht senden

58

Samstag, 18. November 2017, 10:00

Ich kenne sogar eine Familie da hat der Sohn den Nachnamen des neuen Mannes bekommen. Also Nachname vom Next.
Geht alles. Man muss nur reden und mit dem KV / KM das klären.
Die Begründung war: Die Familie soll einen gemeinsamen Nachnamen tragen.


Weil Sohn und sein Vater natürlich keine Familie sind.
Aber Next und Mutter und Sohn schon.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Pijo120711 (18.11.2017)

Anmida

Erleuchteter

  • »Anmida« ist weiblich

Beiträge: 1 863

Registrierungsdatum: 20. Januar 2013

Wohnort: München

Beruf: Verwaltungsbeamtin

Aktivitätspunkte: 9750

  • Nachricht senden

59

Samstag, 18. November 2017, 10:28

Aber mal ernsthaft: Bin ich wirklich lila Emanze oder habt ihr alle doofe Mädchennamen gehabt :mussweg? Wenn das Kind einen anderen Namen hat, braucht es ja nur den Teilsatz: ... ich bin die Mutter von ...


Ich bin da altmodisch... ich finde, wenn mann heiratet, dann sollte man das auch durch einen gemeinsamen Namen sybolisieren. Ob das dann der Name der Frau oder des Mannes ist, ist relativ egal (außer einer wäre grauenvoll).

Und ich fand es immer schrecklich, wenn man sich vorstellen muss mit "Ich bin die Mutter von....."
Bei uns im Kindergarten war auch eine Familie, wo die Eltern sogar verheiratet waren und die Mutter ihren Namen behalten hat und Sohn heißt wie Vater. Dort war es an der Tagesordnung, dass sie mit dem Nachnamen des Kindes angesprochen wurde. Ich wußte lange nicht, dass sie garnicht so heißt. Darauf hätte ich auch keine Lust..... und auch nicht, das immer wieder richtig zu stellen....

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

CoCo (18.11.2017)

CoCo

Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist. ~Khalil Gibran~

  • »CoCo« ist weiblich

Beiträge: 2 797

Registrierungsdatum: 14. April 2007

Wohnort: NRW

Aktivitätspunkte: 14215

  • Nachricht senden

60

Samstag, 18. November 2017, 14:12

Aber mal ernsthaft: Bin ich wirklich lila Emanze oder habt ihr alle doofe Mädchennamen gehabt

Mir ging es ähnlich wie Anmida. Auch wenn ich meinen Mädchennamen schöner finde, als den Ehenamen. Dann anders zu heißen als meine Kinder, hat mich damals auch davon abgehalten, den Namen wieder zu ändern. Jetzt wäre es mir auch zu umständlich, glaube ich. Alles überall ändern zu lassen; jedesmal, wenn mich jemand anspricht, zu sagen, "Nee, ich heiße jetzt wieder xxxx."
Mein Sohn, der gerade reinkam, meinte, das wäre doch nach jetzt 20 Jahren, die ich so heiße, auch Blödsinn... Aha.
LG
CoCo


Kluge Worte zu schreiben, ist nicht so leicht.
Schon ein einziger Buchstabendreher kann alles urinieren.


Werbung © CodeDev