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31

Samstag, 12. August 2017, 15:25


@tanimami73
Das ist totaler Blödsinn, was du da schreibst. Natürlich muss die Mutter bei einem 3 Monate alten Säugling anwesend bleiben. Nur weil Eder KV 1 jahr vorher seinen Teil zum Kind dabei getan hat, ist da keine Basis. Das ist für das Baby, was nicht mal richtig sehen kann, ein wildfremder Mensch.

Und es liegt am KV aus den begleiteten umgängen was zu machen. Ich habe meine Tochter bis sie fast 1 jahr alt war auch nicht alleine bei meiner Mutter gelassen, weil sie vor der Trennung durch die Entfernung keine Bindung hatten. Nach der Trennung bin ich in ihre Nähe gezogen und es hat ein paar treffen gedauert, bis ich abgeschrieben war und Töchterchen mit Oma auch in meinem Beisein spielte. Nach wenigen Wochen 1-2 mal in der Woche treffen für ein paar Stunden, konnte ich sie ganz locker da lassen. Es hat ihr nichts ausgemacht. Seit sie 15 Monate alt ist, bleibt sie einmal in der Woche von morgens bis abends da. Und das kam von ganz alleine auch in meinem Beisein.

Wenn der KV es nicht schafft eine Bindung aufzubauen, dann ist er das Problem und nicht die km.

Diese begleiteten umgänge sind in dem alter gängige Praxis und sinnvoll.

Und nein es ist nicht in Ordnung ein Kind zu körperlicher Nähe zu zwingen, egal ob Vater der Oma. Egal ob küssen oder Foto: nein ist nein, egal wer das sagt.Das ist ein absolutes no go!!! Stell dir vor dein Chef, den du ja auch kennst, würde dich jeden Morgen zur Begrüßung küssen. Das ist (sexuelle) Nötigung. Eine Frau darf den Mann anzeifen, ein Kind muss das Ertrag? Gerade wo ein so kleines Kind so unglaublich wehrlos ist. Unterste Schublade!!!
Danke, du scheinst auch verstanden zu haben, worum es geht :thumbup:

Ich habe echt das Gefühl, okay... ich spreche es nicht aus!

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overtherainbow (12.08.2017)

32

Samstag, 12. August 2017, 15:50

Bedeutet, das Kind kotet ein oder bedeutet große psychische Belastung allgemein?



Hallo Sandra1981,

das fände ich noch wichtig zu wissen.

VG overtherainbow :rainbow:

33

Samstag, 12. August 2017, 16:18

Bedeutet, das Kind kotet ein oder bedeutet große psychische Belastung allgemein?



Hallo Sandra1981,

das fände ich noch wichtig zu wissen.

VG overtherainbow :rainbow:
Oh sorry! Dir wollte ich eigentlich auch noch geantwortet haben. Habe es aber aufgrund der vielen Posts dann doch übersehen.

Einkoten kann ich nicht sagen, da das Kind generell noch auf eine Windel angewiesen ist. Die Situation ist eher eine psychische Belastung. Nach solchen Vorfällen ist das Kind verändert, schläft schlecht, klammert...

Ach, da sind so viele Kleinigkeiten, die ich gar nicht alle wiedergeben kann.

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overtherainbow (12.08.2017)

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34

Sonntag, 13. August 2017, 13:02

@tanimami73

Das ist totaler Blödsinn, was du da schreibst. Natürlich muss die Mutter bei einem 3 Monate alten Säugling anwesend bleiben. Nur weil Eder KV 1 jahr vorher seinen Teil zum Kind dabei getan hat, ist da keine Basis. Das ist für das Baby, was nicht mal richtig sehen kann, ein wildfremder Mensch.

Und es liegt am KV aus den begleiteten umgängen was zu machen. Ich habe meine Tochter bis sie fast 1 jahr alt war auch nicht alleine bei meiner Mutter gelassen, weil sie vor der Trennung durch die Entfernung keine Bindung hatten. Nach der Trennung bin ich in ihre Nähe gezogen und es hat ein paar treffen gedauert, bis ich abgeschrieben war und Töchterchen mit Oma auch in meinem Beisein spielte. Nach wenigen Wochen 1-2 mal in der Woche treffen für ein paar Stunden, konnte ich sie ganz locker da lassen. Es hat ihr nichts ausgemacht. Seit sie 15 Monate alt ist, bleibt sie einmal in der Woche von morgens bis abends da. Und das kam von ganz alleine auch in meinem Beisein.

Wenn der KV es nicht schafft eine Bindung aufzubauen, dann ist er das Problem und nicht die km.

Diese begleiteten umgänge sind in dem alter gängige Praxis und sinnvoll.

Und nein es ist nicht in Ordnung ein Kind zu körperlicher Nähe zu zwingen, egal ob Vater der Oma. Egal ob küssen oder Foto: nein ist nein, egal wer das sagt.Das ist ein absolutes no go!!! Stell dir vor dein Chef, den du ja auch kennst, würde dich jeden Morgen zur Begrüßung küssen. Das ist (sexuelle) Nötigung. Eine Frau darf den Mann anzeifen, ein Kind muss das Ertrag? Gerade wo ein so kleines Kind so unglaublich wehrlos ist. Unterste Schublade!!!
So ein Schwachfug! Du solltest mal den Ausgangspost lesen. Das Kind dürfte 3 Jahre alt sein denn der begleitete Umgang findet laut diesem Post seit 2,5 Jahren statt!!!!

Das Kind tut mir so schrecklich leid und wird, dank der pseudoargumente hier der Mutter die den Kontakt einschränkt/beschränkt und überwacht ein gestörtes Verhältnis zu Männern entwickeln

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Mamaxe

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Sonntag, 13. August 2017, 15:51

StarkerTobak, Tomtomsen!

Das Kind (mag es 3 oder mittlerweile sogar schon 4 sein) einem Vater über längere Zeit alleine zu überlassen, der in den letzten 2,5 Jahren selbst nicht geschafft hat, in den Umgängen eine gewisse Bindung zum Kind herzustellen, ist für das zukünftige Männerbild natürlich wesentlich günstiger, als die KM, die den unbegleiteten Umgang anstrebt, sobald der KV dazu in der Lage ist.

Hab ja wirklich Verständnis dafür, daß mancher hier die Fahne der männlichen ET-Fraktion hochhalten will, aber so doch bitte nicht....

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Sonntag, 13. August 2017, 15:56

@tomtomsen
Ich glaube, DU solltest mal genauer lesen:
tanimani meinte, dass Problem sei, dass von Anfang an keine unbegleiteten Umgänge stattgefunden hätten.
marsupilami meinte, dass bei einem 3 Monate altem Säugling (so alt war das Kind, als der KV die ersten Umgänge wahrgenommen hat) eine Begleitung notwendig sei und daher die Umgänge von Anfang an mit Begleitung in Ordnung waren, dann aber eben keine ausreichende Bindung zwischen KV und Baby entstanden ist, um unbegleitete Umgänge zu ermöglichen.

Ich finde den Angriff auf marsupilami (wegen schlechtem Lesens) und auch auf die Threaderstellerin ("Pseudoargumente") unter aller Kanone und konnte mich jetzt echt nicht zurückhalten, zu antworten.
Was sollen denn diese verbalen Angriffe? Herrscht hier Krieg oder was???
Furchtbar!!!


"Manchmal passen zwei Menschen so gut zusammen, ihre Leben aber nicht..."

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Sonntag, 13. August 2017, 16:35

@tomtomson

Wer in 2,5 Jahren begleitetem Umgang nicht geschafft hat, eine Bindung zu seinem Kind aufzubauen, ist selbstverständlich nicht der Grund für die Probleme. *Ironie off*

Und weißt du wie viele und welche Kontakte und Bindungen zu Männern das Kind hat? Ein beratungsresistenter, übergriffiger und respektloser Vater wird meiner Meinung nach wohl kaum dazu beitragen, ein gesundes Verhältnis zu Männern aufzubauen. Oder würdest du es als erstrebenswert ansehen, dass das Kind lernt, dass Männer es anfassen und küssen dürfen auch wenn es das nicht möchte, dass seine Wünsche und Gefühle unwichtig sind, weil sie eh nicht beachtet werden??? Genau DAS vermittelt nämlich der Vater! Aber Hauptsache wieder auf die bösen Mütter eingeprügelt...

Das ist also dein erstrebenswertes männerbild? Na ganz großes Kino.

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Sonntag, 13. August 2017, 17:13

Mod.-Hinweis: Es wird dringend darum gebeten, hier die persönlichen, gegenseitig herabsetzenden "Angriffe" zu unterlassen. Bitte versucht, inhaltlich zu diskutieren. Und auch den anderen als Person stehen zu lassen, auch wenn einen die Argumente inhaltlich nicht überzeugen. Volleybap
Liebe Grüße


Bap


Wir können unser Leben nicht neu formatieren, ein anderes Betriebssystem aufspielen und alles wieder neu beginnen. Erst wenn man sich den Fehlern der Vergangenheit stellt, kann man positiv in die Zukunft blicken.

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Sonntag, 13. August 2017, 18:11

@tomtomson

Wer in 2,5 Jahren begleitetem Umgang nicht geschafft hat, eine Bindung zu seinem Kind aufzubauen, ist selbstverständlich nicht der Grund für die Probleme. *Ironie off*

Und weißt du wie viele und welche Kontakte und Bindungen zu Männern das Kind hat? Ein beratungsresistenter, übergriffiger und respektloser Vater wird meiner Meinung nach wohl kaum dazu beitragen, ein gesundes Verhältnis zu Männern aufzubauen. Oder würdest du es als erstrebenswert ansehen, dass das Kind lernt, dass Männer es anfassen und küssen dürfen auch wenn es das nicht möchte, dass seine Wünsche und Gefühle unwichtig sind, weil sie eh nicht beachtet werden??? Genau DAS vermittelt nämlich der Vater! Aber Hauptsache wieder auf die bösen Mütter eingeprügelt...

Das ist also dein erstrebenswertes männerbild? Na ganz großes Kino.
Hier finden nicht mal mehr begleitete umgänge durch das Jugendamt etc. statt. Man kann hier also eine kindeswohlgefährdung ausschließen! Die begleiteten umgänge finden nur auf Wunsch der Mutter statt und der Typ hat das einfach viel zu lange mitgemacht.


Der einzige Mensch der in dieser dreiecksbeziehung übergriffig Ist, ist sie kindesmutter indem sie sich in die Beziehung einmischt und beiden, durch ihre omnipräsenz, gar keine Chance gibt zueinander zu finden.


Das die Trennung bei beiden hochstrittig Ist, erkennt ja ein blinder bei diesen 'Argumenten' . Da nützt es auch nichts aus eine Fliege ein Elefanten zu machen. Natürlich kann man die Beispiele schlimmstmöglich auslegen oder man nimmt sie als das was sie sind, alltägliche Dinge die immer mal passieren und auch überhaupt nicht tragisch sind.





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40

Sonntag, 13. August 2017, 18:20

hast du gelesen, dass bei diesen "Kleinigkeiten" regelmäßig der umgangspfleger einschreitet?

Ich gebs auf. Du willst die Mutter als die böse darstellen, da hilft auch kein Argument der Welt gegen, dass es vielleicht auch anders sein könnte.

Ich bin hier raus...

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41

Sonntag, 13. August 2017, 18:26

Nach solchen Vorfällen ist das Kind verändert, schläft schlecht, klammert...


Das macht es in der Argumentation natürlich schwerer.
So genannter "Umgangsstress" ist nicht so ungewöhnlich.

Entscheidend könnte hier dann wirklich die Wahrnehmung der Umgangsbegleitung sein.
Wenn diese das Verhalten des Vaters auch als übergriffig empfindet und die Auffassung teilt, das es. dem Vater an der nötigen Empathie fehlt, um eine Bindung zu Kind auf zu bauen.
Wie Deine Wahrnehmung ausgelegt werden kann, hast du ja hier erfahren....

LG von overtherainbow :rainbow:

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42

Sonntag, 13. August 2017, 18:28

Die Begleitung durch die Mutter geschah auf Wunsch des Jugendamtes.

Da wir in tomtomsen offensichtlich einen Menschen gefunden haben, der als einziger erkennt, was Mücke, was Elefant, was übergriffig, was alltäglich ist, macht es tatsächlich keinen Sinn mehr, Beiträge anderer unwissender Forumsmitglieder zu lesen.
Bei Fragen einfach direkt an tomtomsen. Erspart Zeit und Nerven.

Ich bin auch raus...


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43

Sonntag, 13. August 2017, 18:40

Mod-Hinweis: Es wird erneut dringend darum gebeten, hier persönliche Herabsetzungen zu unterlassen. Volleybap
Liebe Grüße


Bap


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44

Sonntag, 13. August 2017, 20:23

Die Schuldfrage ist irrelevant, die Klärung was in der Vergangenheit falsch gelaufen ist und wilde Spekulationen darüber wieso weshalb und warum es so ist wie es ist hilft hier nur bedingt weiter.
Ist Zustand aktuell ist jedenfalls offenbar der falsche weg , also muss eine andere Lösung her. Dieser weg kann aber nicht sein das Kind bei einer derartig schlechten Bindung dem Vater nach dem Motto " friss oder stirb" in die Hand zu drücken und zu gehen. Begleiteter Umgang in der jetzigen Form ist aber auch nicht die richtige Lösung, denn dann kümmert sich nur die Mutter, und der Vater zieht sich raus ( was ich auch machen würde, ich betüdel auch nicht meine Nichts und meinen Neffen wenn die gerade mit Oma oder Mama spielen kuscheln oder ähnliches. )
Für die Zukunft fände ich es sinnvoll wenn die Kontakte durch jemand anderen begleitet würden, der eben genau das tut: begleiten, nicht bespassen. Mit Tips für papa. ( tips, nicht Vorschriften). Und nicht irgendwo in einem Zimmer, sondern in " normalen " Situationen: Zoo, Spielplatz , Eisdiele usw. Als mein Partner mein Kind kennen gelernt hat hab ich die beiden ja auch nicht zusammen in einen Raum unter Aufsicht gesetzt, sondern wir haben was unternommen. Das nimmt auch für beide Seiten den Druck raus. Ich persönlich würde auch versuchen den Vater bei Sachen wie laternenzug usw mit ein zu binden. ( sehen musst du ihn ja eh, dann kann man sowas auch verbinden).

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45

Dienstag, 15. August 2017, 18:45

Oh man, unglaublich wie sich das hier entwickelt.

Danke an die, die wirklich ernsthaft weiterhelfen möchten und nicht ihre eigene Sache auf meine Situation projizieren.





Zitat von »Sandra1981«



Nach solchen Vorfällen ist das Kind verändert, schläft schlecht, klammert...


Das macht es in der Argumentation natürlich schwerer.
So genannter "Umgangsstress" ist nicht so ungewöhnlich.

Entscheidend könnte hier dann wirklich die Wahrnehmung der Umgangsbegleitung sein.
Wenn diese das Verhalten des Vaters auch als übergriffig empfindet und die Auffassung teilt, das es. dem Vater an der nötigen Empathie fehlt, um eine Bindung zu Kind auf zu bauen.
Wie Deine Wahrnehmung ausgelegt werden kann, hast du ja hier erfahren....

LG von overtherainbow
Ja, es ist so, dass der Umgangshelfer diese Auffassung auch so teilt. Erst kürzlich haben wir über diese Problematik noch einmal gesprochen.


Die Schuldfrage ist irrelevant, die Klärung was in der Vergangenheit falsch gelaufen ist und wilde Spekulationen darüber wieso weshalb und warum es so ist wie es ist hilft hier nur bedingt weiter.
Ist Zustand aktuell ist jedenfalls offenbar der falsche weg , also muss eine andere Lösung her. Dieser weg kann aber nicht sein das Kind bei einer derartig schlechten Bindung dem Vater nach dem Motto " friss oder stirb" in die Hand zu drücken und zu gehen. Begleiteter Umgang in der jetzigen Form ist aber auch nicht die richtige Lösung, denn dann kümmert sich nur die Mutter, und der Vater zieht sich raus ( was ich auch machen würde, ich betüdel auch nicht meine Nichts und meinen Neffen wenn die gerade mit Oma oder Mama spielen kuscheln oder ähnliches. )
Für die Zukunft fände ich es sinnvoll wenn die Kontakte durch jemand anderen begleitet würden, der eben genau das tut: begleiten, nicht bespassen. Mit Tips für papa. ( tips, nicht Vorschriften). Und nicht irgendwo in einem Zimmer, sondern in " normalen " Situationen: Zoo, Spielplatz , Eisdiele usw. Als mein Partner mein Kind kennen gelernt hat hab ich die beiden ja auch nicht zusammen in einen Raum unter Aufsicht gesetzt, sondern wir haben was unternommen. Das nimmt auch für beide Seiten den Druck raus. Ich persönlich würde auch versuchen den Vater bei Sachen wie laternenzug usw mit ein zu binden. ( sehen musst du ihn ja eh, dann kann man sowas auch verbinden).
Problem ist ja unter anderem, dass er keine Tips etc. annimmt. Vor den Umgängen treffen sich Umgangspfleger und Vater vorher und besprechen, welche Aktivitäten mit dem Kind unternommen werden können. Beispiel: Stempeln mit Kartoffeln. Und der Vater ignoriert die Aktion den ganzen Umgang über, jegliche Tips werden nicht angenommen, obwohl er das vorher zugestimmt hat.

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