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Es gab im letzten Jahr schon 2 Entlassungswellen! Daher haben sie mir im gestrigen Personalgespräch einen dreiseitigen Aufhebungsvertrag angeboten, der sich wirklich nicht schlecht anhört. Dreiseitig deswegen, weil man dann für ein Jahr erst in einer Auffanggesellschaft wäre, die ein regelmäßiges Bewerbertraining durchführen (wie AA eigentlich auch), man dafür allerdings für die Zeit sein fast volles Gehalt monatlich bekommt, und nicht als arbeitslos gilt. Man ist dann dort "beschäftigt", aber halt aus dem Arbeitsvertrag der alten Fa. entlassen. UND man bekommt bei Austrittstermin des Vertrags sofort seine volle Abfindung! Was bei mir eine Stange Geld wäre, weil ich eine 10-jährige Betriebszugehörigkeit vorweisen kann!
Also ihr versteht - ich würde dann praktisch direkt aus Hartz4 in die Auffanggeesellschaft kommen und meine Abfindung von meinem alten Arbeitgeber erhalten! Meint ihr, die können mir etwas davon weg nehmen? Sollte ich dort direkt nach fragen?
im Vorraus für eure Antworten!
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3xSonnenschein (16.03.2010)
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Voll angerechnet würde die Abfindung nur, wenn es eine Einmalige Sache wäre, du aber weiterhin auf ALG II angewiesen wärst, oder eben diese Zahlung noch während deines ALG II bezuges eintreffen würde
Denen trau ich alles zu
Und wie ist es bei anderen Leistungsträgern? Ich bekomme ja im Moment Leistungen von der Arbeitsagentur, also H4, vom Landratsamt und vom Wohnamt... will da keiner was von meiner Abfindung nachträglich? Sollte ich da mal lieber nachfragen bevor ich mich entscheide? Oder lieber nicht dort, sonst mach ich die Pferde scheu? Oder wenn ich es NICHT tue, mach ich mich sogar "strafbar"?

Shakespear oder Faust? Das ist hier die Frage
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3xSonnenschein (16.03.2010), MarleneE (16.03.2010)
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an Deiner Stelle würde ich die Arbeitszeit nicht unbefristet reduzieren lassen, sondern nur befristet- so hättest Du im Falle einer Kündigung o.ä. Anspruch auf die volle Abfindung
Ich hab echt GAR NIEMANDEN zur unterstützung mit meinen Twins, so daß ich NIEMANDEN damit einen Gefallen tun würde, wenn ich Vollzeit arbeiten gehn würde. Dann hätt ich meine Kinder nur noch zum Rumscheuchen, morgends aus dem Bett, Kiga, abends heim, Abendessen, Bett! Und alle Einkäufe, die ich jetzt auf 3 Mal in der Woche erledige, müßte ich Samstags unterbringen
Und für NICHTS anderes wäre mehr Zeit und Luft! Innerhalb kürzerster Zeit würd ich auf dem Zahnfleisch gehn, und auch die Kinder würden selbstverständlich drunter leiden - neee, das geht die nächsten Jahre, zumindest nicht in absehbarer Zeit
Weißt du das ganz sicher????
Weißt du das ganz sicher????
sagen wir so, ich weiss, wie das bei uns in der Firma, und in unserem Tarifvertrag geregelt ist-![]()
kommt drauf an, bei welchem "Verein" du arbeitest- da musst Du Dich informieren, wie das dort geregelt ist-
bei uns ist es problemlos möglich-

Im Falle einer Abfindung ist ein Urlaub keine so gute Idee, könnte evtl. abgerechnet werden, auch wenn das Geld weg ist. Eine Kur zur Wiederherstellung der Arbeitsfitness ist dagegen wohl die bessere Lösung. Auto geht auch, da mit (nicht zu großem) funktionierendem Auto die von der Arge gewünschte Mobilität und Flexibilität her- bzw. weitestgehend sicher gestellt werden kannKauf dir von dem Geld doch ein Auto oder fahr in den Urlaub oder gib es sonstwie aus.
Ausgegebenes Geld können sie ja nicht anrechnen, oder?
(Bei mir hat das damals mit dieser Begründung ohne Problem geklappt) Notfalls mit Hilfe der Frauenbeauftragten ... oder heißt das jetzt Familienbeauftragten?
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MarleneE (17.03.2010)

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