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Unterhaltserhöhung und Kindergelderhöhung in 2015 -AKTUELL-

geschrieben von AlwaysHope am Sonntag, 21. Juni 2015, 20:44

Hier das Neueste vom DIJuF zum aktuellen Stand Unterhalt und Kindergeld und der Umsetzung:

https://www.dijuf.de/tl_files/downloads/…_19.06.2015.pdf

Wenn Kinder illegal Daten aus dem Netz herunter laden

geschrieben von Volleybap am Freitag, 12. Juni 2015, 07:25

Der BGH hat ein neues Urteil zum illegalen Downloaden von Musiken aus dem Internet veröffentlich. Darin bestätigt sich die bisherige Rechtsprechung. Ein paar Dinge werden konkretisiert. Grundsätzlich bleibt es bei der Haftung des Anschlussinhabers in "Mehrpersonenhaushalten". Es sei denn, er kann konkret nachweisen, seine Kids (oder die Mitbewohner) über die Illegalität von bestimmten Tauschbörsen aufgeklärt und ihnen die Teilnahme daran verboten zu haben. Dies konnte in den zur Entscheidung anstehenden Fällen eine Alleinerziehende nicht ... - Das Gericht fordert quasi, dass wir Eltern so flink im I-Net-Wissen sind, die etwaigen Rechtsgefahren frühzeitig zu erkennen und dann konkret die Kids darauf aufmerksam zu machen. Der allgemeine Hinweis: "lade nichts Verbotenes runter" oder "Kostenlose Musik im Internet gibt es nicht. Entweder es kostet oder es ist irgendwo illegal" reichen dem Gericht nicht. Offen ist, wie der Aufklärungsnachweis konkret geführt werden soll.

Die Kosten sind immens. Pro illegal heruntergeladenen bzw. getauschten Musiktitel hat der BGH eine fiktive Lizenzgebühr von 200,- Euro als Schadenersatz bestätigt. Hinzu kommen Abmahnkosten von rund 150,- Euro.

Letztinstanzlich entschieden wurden jetzt Fälle aus 2007! und über Tauschbörsen, die es wohl längst nicht mehr gibt. Es ist aber damit zu rechnen, dass ähnliche "Einrichtungen" aktiv sind und die User in die Rechtsfalle ziehen (die Einrichter solcher Aktivitäten ziehen ihr Geld aus Werbeeinnahmen, die sie letztlich von Firmen erhalten, die auf illegalen Plattformen für ihre Produkte werben. Produkte dieser Firmen sollte man bewusst nicht kaufen ...)

Was tun in der Praxis? Obwohl der BGH nicht verlangt, regelmäßig die PCs der Kids zu kontrollieren, sehe ich in der Praxis nicht, wie man einigermaßen sicher sonst der Haftungsgefahr entgehen will. Man muss sich wohl regelmäßig mit den Kids darüber unterhalten, woher sie Musiken und Filme beziehen und mit ihnen gemeinsam aktiv am Rechner...[Weiterlesen]

Wie AEs arbeiten und wie lange sie AEs bleiben

geschrieben von Volleybap am Dienstag, 12. Mai 2015, 10:51

Das Statistische Bundesamt hat zum heutigen Familientag bekannt gegeben, dass nach neuesten Zahlen (die stammen von 2013) die durchschnittliche
Arbeitszeit von erwerbstätigen Müttern im Alter von 25 bis 49 Jahren rund 27 Stunden pro Woche beträgt. Gleichaltrige Frauen ohne im Haushalt
lebendes Kind sind durchschnittlich gut 37 Stunden wöchentlich berufstätig - also rund 10 Stunden mehr als Frauen mit Kindern.

Erwerbstätige Väter zwischen 25- bis 49-jährigen arbeiten durchschnittlich knapp 42 Stunden in der Woche. Bei den
Männern ohne Kind liegt die Arbeitszeit mit 41 Stunden um 1 Stunde darunter.

Ostdeutsche Mütter arbeiten mit 33 Stunden im Durchschnitt nur knapp 4 Stunden weniger als ostdeutsche Frauen ohne Kind (37
Stunden). In Westdeutschland ist die wöchentliche Arbeitszeit von Müttern mit 25 Stunden knapp 12 Stunden niedriger als bei den Frauen
ohne Kind (37 Stunden). Bei der wöchentlichen Arbeitszeit der Männer zeigen sich nur geringfügige Ost-West-Unterschiede.

Im Vergleich zum Beginn des Jahrtausends (2003) hat sich die wöchentliche Arbeitszeit in Deutschland leicht erhöht. Den größten Anstieg gab es bei
westdeutschen Frauen ohne Kind (+ 1 Stunde). Rückläufig war die wöchentliche Arbeitszeit dagegen bei den ostdeutschen Müttern. Sie
übten ihren Beruf gut 1 Stunde pro Woche weniger aus als noch vor 10 Jahren. Auch ostdeutsche Männer ohne Kind arbeiten geringfügig
kürzer als 2003.

Wie sieht es bei den Alleinerziehenden aus? Knapp 66 Prozent der Alleinerziehenden gehen einer Erwerbstätigkeit nach. Alleinerziehende Frauen sind mit etwa 60 Prozent genauso häufig erwerbstätig wie Mütter in Paarbeziehungen. Erwerbstätige alleinerziehende Mütter arbeiten häufiger in Vollzeit (42 Prozent) als Mütter in Paarbeziehungen (27 Prozent).
Alleinerziehende Väter gehen zu 72 Prozent einer Erwerbstätigkeit nach, überwiegend in Vollzeit.
Alleinerziehende Mütter mit mindestens einem Kind unter drei Jahren sind zu knapp knapp 25 Prozent...[Weiterlesen]

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