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Netzwerk für alleinerziehende Eltern

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Nachrichten

Neue Hartz-4-Sätze ab Januar 2018

geschrieben von Volleybap am Samstag, 9. September 2017, 15:23

Für Januar 2018 hat die Bundesregierung jetzt neue Hartz-4-Sätze beschlossen. Es handelt sich hier nicht um eine Erhöhung, sondern um eine Anpassung: Der Regelsatz wird nach einem Warenkorb sowie Preissteigerung und Einkommen(ssteigerung) der berufstätigen Bevölkerung berechnet. Der Bundesrat muss Anfang November dem Vorschlag noch zustimmen.


Der monatliche Regelsatz für Alleinstehende steigt von 409 Euro auf 416 Euro.
Die Grundsicherung für Paare steigt von 368 Euro auf 374 Euro pro Partner .
Für nichterwerbstätige Erwachsene unter 25 Jahren im Haushalt der Eltern von 327 Euro auf 332 Euro

Kinder:Bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres 240 Euro statt 237 Euro .
Von sieben bis 14 Jahren von 291 Euro auf 296 Euro.
Bis 18 Jahren von 311 auf 316 Euro

UVG bis 18 - erste Bewilligungen sind erfolgt

geschrieben von Volleybap am Donnerstag, 17. August 2017, 10:33

Mit Datum vom 17.8. ist die lang versprochene und noch länger diskutierte Erweiterung des Unterhaltsvorschusses jetzt rechtskräftig geworden. Heute ist das geänderte Gesetz im Bundesanzeiger veröffentlicht worden.
Unterhaltsvorschuss kann nun beantragt werden vom Betreuungselternteil für alle Kinder, deren Umgangselternteil keinen Unterhalt zahlt oder zahlen kann bis zum 18. Lebensjahr des Kindes. Die bisher bestehende zeitliche Befristung von sechs Jahren ist gestrichen worden, ebenso die Begrenzung bis zum 12. Lebensjahr.

Wer noch keinen Antrag gestellt hat, sollte dies möglichst noch in diesem Monat tun. Um die Frist einzuhalten, reicht ein formloser Antrag. Antragsstelle: Meist Jugendamt, Unterhaltsvorschussstelle.

Zahlbeträge:
bis zum 6. Geburtstag: 150 Euro
bis zum 12. Geburtstag: 201 Euro
bis zum 18. Geburtstag: 268 Euro

Hilfe für junge AE-Mütter gelungen

geschrieben von Volleybap am Dienstag, 15. August 2017, 12:33

Nach einem mehrjährigen "Modellprojektversuch" ist der "Frankfurter Familienstart" nun ein Teil des regulären Angebots des Jugendjobcenters in der Mainmetropole geworden. Junge AE-Mütter werden über 24 Monate hinweg vom speziell dafür ausgebildeten Fachpersonal des Jobcenters begleitet. Das Besondere am "Familienstart" ist, dass sich betroffene junge (bis 25 Jahre) Frauen mit allen anstehenden Probleme an diese eine Stelle wenden können und von hier aus umfassend betreut und geholfen wird. Schulden, eine schlechte Wohnsituation, aber auch Konflikte mit den Vätern sind die häufigsten Problemfelder, berichtet Projektleiterin Marion Kaufmann. Ziel des "Frankfurter Familienstarts" ist es, den AEs nach der Elternzeit den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Dies ist durch die Vermittlung von Ausbildungsplätzen sowie Arbeitsplätzen gelungen, während gleichzeitig die nötige Kinderbetreuung etc. organisiert wurde. Den jungen AEs wurde damit der Weg zu verschiedensten Ämtern und Organisationen erspart, die Hilfe kam umfassend und in allen notwendigen Bereichen. Beratung war themenübergreifend und nicht nur herausgelöst auf einen Lebensbereich zentriert.
Nachdem der Erfolg des Modellversuchs sich erwiesen hatte: von 93 "Klienten" steht die Hälfte mittlerweile gesichert in Lohn und Brot - eine vergleichsweise hohe Zahl -, wird jetzt auch in anderen Städten und Regionen darüber nachgedacht, den "Familienstart" einzuführen.

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