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Armutsgefährdet? Na klar ...

geschrieben von Volleybap am Mittwoch, 19. November 2014, 15:15

Was heißt eigentlich "armutsgefährdet"? Und wer ist betroffen und wo lebt der Armutsgefährdete? Beim Blick in die Erhebung des Statistischen Bundesamtes "Leben in Europa" findet man folgende Fakten.

* Jeder Sechste in Deutschland, also rund 13 Millionen Einwohner sind armutsgefährdet.
* Als armutsgefährdet gilt, wer über weniger als 60% des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt. 60 Prozent wären derzeit € 979,- bei Alleinlebenden, € 2056 bei zwei Erwachsenen mit 2 Kids unter 14 Jahren.
* Mehr als 2/3 der Arbeitslosen sind armutsgefährdet.
* 8,6% der Erwerbstätigen sind armutsgefährdet.

Unter den 15 bevölkerungsreichensten deutschen Großstädten ist das Armutsrisiko in München und Stuttgart am geringsten. Am höchsten ist es in Dortmund, Leipzig und Duisburg.

Risiko der Armut nach Bundesländern
Bremen 23,1%
Meck-Pom 22,9%
Berlin 21,2%
Sachsen-Anhalt 20,9%
Sachsen 18,9%
Brandenburg 18,3%
Thüringen 16,9%
NRW 16,6%
Niedersachsen 16,0%
Saarland 15,8%
Hamburg 14,8%
Rheinland-Pfalz 14,6%
Schleswig-Holstein 14,0%
Hessen 13,2%
Bayern 11,2%
Baden-Württemberg 11,1%


Und heute wurde dann die düstere Zukunft bekannt. Wer heute weniger als 2500 Euro brutto verdient und keine private Vorsorge betrieben hat, müsse "mit dem Tag des Renteneintritts den Gang zum Sozialamt antreten", erklärte Ursula von der Leyen in einem Schreiben an ihre parteiinternen Kritiker, um für ihre Idee einer Zuschussrente zu werben. Sie will eine Mindestrente von 850 Euro (nach heutigem Stand) einführen. (Das wären nach meiner Rechnung 129,- Euro unter der Armutsgrenze ...) Das große Problem ist die beschlossene Absenkung des Rentenniveaus bis 2030 von derzeit 51 Prozent auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettolohns. Deshalb bekämen vom Jahr 2030 an selbst Arbeitnehmer, die heute 2500 Euro brutto im Monat verdienten und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet hätten, nur eine gesetzliche Rente in Höhe der Grundsicherung von 688,- Euronen.
Und: Wer heute wenig hat bzw. Kids...[Weiterlesen]

Allgemeine Impfpflicht bei Kindern - Mehrheit dafür

geschrieben von Volleybap am Mittwoch, 12. November 2014, 10:48

Gerade kam eine interessante Pressemeldung mit einem Umfrageergebnis zum Thema Impfpflicht rein. Hier ein Auszug:

"In einer weiteren Umfrage im Auftrag des stern untersuchte das
Forsa-Institut, wie die Bundesbürger zur Impfpflicht für Kinder
stehen. Bisher konnten Eltern selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder
überhaupt oder gegen welche Infektionskrankheiten impfen lassen oder
nicht. Eine breite Mehrheit, nämlich 67 Prozent, spricht sich für
eine allgemeine Pflicht zur Impfung aus, 30 Prozent sind dagegen.
Unter den Befürwortern sind ostdeutsche Befragte mit 83 Prozent
deutlich häufiger vertreten als westdeutsche (64 Prozent). Auch 76
Prozent der über 60-Jährigen halten eine Impfpflicht für
wünschenswert. Die erneute Debatte hatte sich an dem Fall der
vierjährigen Aliana aus Bad Hersfeld entflammt, die nach einer
Maserninfektion an der Gehirnentzündung SSPE erkrankt ist und daran
vermutlich sterben wird."

Datenbasis Impfpflicht-Umfrage: Das Forsa-Institut befragte am 6.
und 7. November 2014 im Auftrag des Magazins stern 1003 repräsentativ
ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte
Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz
liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.


Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe
stern-RTL-Wahltrend bzw. stern zur Veröffentlichung frei.


Wie sehen wir das hier mit der Impfpflicht? Vor allem als Eltern? Nach der "Elternmeinung" scheint Forsa nämlich nicht gefragt zu haben, nur nach der von "Bundesbürgern" ...

131.000 Euro werden für ein Kind ausgegeben

geschrieben von Volleybap am Montag, 3. November 2014, 08:03

Das Statistische Bundeamt hat in der vor kurzem veröffentlichen Untersuchung "Konsumausgaben von Familien für Kinder" interessante Rahmenzahlen veröffentlicht.
So gibt die Durchschnittsfamilie für ein Kind bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres 131.000 Euro aus.

Für ein Kleinkind von 0-6 Jahre werden 519 Euro im Monat ausgegeben (davon für die unabdingbare Grundversorgung 231 Euro).
Für Schulkinder bis 12 Jahre werden 604 Euro im Monat ausgegeben.
Für Jugendliche bis 18 Jahre werden 700 Euro fällig. (Hier ist die Grundversorgung auf 405,- Euro gestiegen).

Gesplittet wurde nach:
Grundversorgung
Kultur und Unterhaltung
Transport und Kommunikation
Sonstige Konsumausgaben
Hotelund Gastronomie
Bildungswesen

Deutlich wird in der Auswertung des Statistischen Bundesamtes: Immer mehr Familien schaffen es nicht mehr, die laufenden Kosten - also den Grundbedarf - zu decken. Hier haben, wer hätte es nicht schon selbst bemerkt, vor allem Alleinerziehende Probleme.

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