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Bundesregierung hat es nicht so mit der Frauenquote

geschrieben von Volleybap am Freitag, 15. Januar 2016, 14:26

stern: Bundesregierung ohne Frauenquote / Topjobs in Ministerien haben meist Männer

Hamburg (ots) - In den Bundesministerien der Großen Koalition nehmen zumeist Männer die Führungspositionen ein. Unter den 28 beamteten Staatssekretären sind gerade einmal fünf Frauen. Das entspricht einem Anteil von 18 Prozent. Auf der Ebene der Abteilungsleiter liegt der Frauenanteil bei 23 Prozent. Das räumte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Cornelia Möhring ein, der frauenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion. Möhring sagte dem
stern: "Wenn die Bundesregierung mit diesen beachtlichen Hochburgen des Patriarchates ihre eigene Gleichstellungsarbeit als vorbildlich bezeichnet, muss man sich nicht wundern, wenn der Frauenanteil in den Unternehmensvorständen nur 5,9 Prozent erreicht." Für Aufsichtsräte von großen, börsennotierten Unternehmen gilt seit Januar dieses Jahres eine Frauenquote von 30 Prozent. Die Zahlen für die Ministerien beziehen sich auf den Stichtag 30. Dezember 2014.
Jüngeres Zahlenmaterial hat die Bundesregierung nicht.

Besonders hoch ist der Frauenanteil demnach im von Manuela Schwesig (SPD) geführten Familienministerium. Auch das Justiz-, Entwicklungs-, Umwelt- und Gesundheitsministerium erreichen auf Abteilungsleiterebene einen Schnitt von über 30 Prozent. Damit jedoch bilden sie eine Ausnahme. Das Finanzministerium hat keine Staatssekretärin und nur zehn Prozent der Abteilungsleiter sind weiblich. Das Landwirtschaftsministerium hatte zum Stichtag 31.
Dezember 2014 sogar keine einzige Abteilungsleiterin. Astrid Hollmann, stellvertretende Bundesvorsitzende des Beamtenbunds (dbb), erklärte die Ungleichheit im Gespräch mit dem stern auch damit, dass Frauen, die wegen der Familie in Teilzeit wechseln, mit ihrer Karriere oft nicht mehr recht vorankämen. "Außerdem sind Männer bei Bewerbungen für Stellen oft selbstsicherer. Frauen sind generell selbstkritischer und stellen ihre Qualifikation für hohe Positionen eher infrage."

In einer...[Weiterlesen]
Die jungen Väter in NRW haben einen großen Wunsch nach Zeit mit ihren Kindern. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die Meinungsforscher von Infratest dimap im Auftrag der WDR-Redaktion "Hier und Heute" in Nordrhein-Westfalen durchgeführt haben. Demnach hätten fast alle Väter, die Elternzeit genommen haben, gerne noch länger Elternzeit genommen (82 Prozent). Vier von fünf Vätern sehen ihre Kinder unter der Woche zwei oder mehr Stunden pro Tag; jeder dritte Vater sieht sein Kind sogar vier oder mehr Stunden an einem normalen Werktag. Das Vaterbild habe sich deutlich gewandelt im Vergleich zur vorherigen Generation, sagen 81 Prozent der Väter. Und das ist gut so, sagen 91 Prozent. Allerdings haben nach wie vor nur wenige Väter für ihre Kinder ihre Arbeitszeit reduziert (19 Prozent).

(Die Reihe "Hier und Heute": Väter - die neuen Helden, stellt einige dieser neuen Väter vor: am Montag, 11. und 18. Januar 2016, jeweils um 22.10 Uhr im WDR Fernsehen.)



Die Väter von heute nehmen teil an ihren Kindern - schon in der Schwangerschaft und bei der Geburt. 86 Prozent der Väter in NRW sind unmittelbar bei der Geburt dabei. 62 Prozent begleiten ihre Partnerin zum Schwangerschaftskurs - mehr als ein Drittel geht zu allen Terminen mit.

Es gibt klassische Papa-Aufgaben zuhause bei den Kindern. In Erziehungsfragen hat aber oft noch die Mutter das letzte Wort

Wenn die Väter da sind, dann lesen sie vor allem die Gutenachtgeschichte vor und bringen ins Bett (76 Prozent) - eine klare Papa-Aufgabe. Eher bei der Mutter liegt nach wie vor die Aufgabe, die Kinder bei Krankheiten auch zuhause zu betreuen (und dafür im Notfall einen Arbeitstag abzusagen) - das machen nur 30 Prozent der Väter regelmäßig. Dafür sind die Väter bei der Rollenaufteilung in der Erziehung sehr tolerant. In 70 Prozent der Fälle hat die Mutter das letzte Wort - und stört das die Väter? Nein!
Sagen 90 Prozent.

Noch ist in der Arbeitswelt kaum Platz für einen "neuen Vater"

68 Prozent der...[Weiterlesen]

Unterhalt steigt bereits ab 01.08.

geschrieben von Lucca am Dienstag, 28. Juli 2015, 14:23

Eben stolpere ich über die Info, dass ab 01.08.2015 die Düsseldorfer Tabelle angepasst wird. http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/infos/…_2015/index.php


Soweit ich das erkenne, betrifft das alle Zahlstufen. Schreibt die Beistandsschaft nun automatisch den Vater an?

Gruß

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