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Netzwerk für alleinerziehende Eltern

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AE-Väter sterben früher

geschrieben von Volleybap am Freitag, 16. Februar 2018, 11:22

Alleinerziehende Väter haben im Vergleich zu alleinerziehenden Müttern und Vätern in einer Beziehung ein doppelt so hohes Risiko, frühzeitig zu versterben. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung der Universität Toronto, die in der internationalen Fachzeitschrift The Lancet Public Health veröffentlicht wurde. Die Langzeituntersuchung wurde mit über 40.000 Probanden über einen Zeitraum von über 10 Jahren durchgeführt. Darunter waren über 4500 alleinerziehende Mütter und über 850 alleinerziehende Väter. Im Überwachungszeitraum verstarben knapp 700 der Beteiligten über 40.000 Probanden, die am Beginn der Untersuchung rund 40 Jahre alt waren.

Die Todesrate der alleinerziehenden Väter lag dreimal so hoch wie bei den anderen Probanden. Bei der Bewertung berücksichtigt haben die Wissenschaftler, dass die alleinerziehenden Väter im Schnitt älter als 40 Jahre waren und häufiger an Krebs litten sowie anfälliger für Herzerkrankungen waren. Diese Faktoren herausgerechnet, ergab für alleinerziehende Väter dann die wissenschaftlich fundierte doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, durch die Belastungen als „Alleinerziehender“ frühzeitig zu versterben.
Ursache: Bei alleinerziehenden Vätern wurde eine ungesunde Lebensführung festgestellt. Schlechte Ernährung, Bewegungsmangel, exzessives Trinken, geringe Sozialkontakte sind auffällig.
Zudem würden alleinerziehende Väter, selbst wenn ihnen Erkrankungen und Belastungen bewusst sind, deutlich weniger professionelle Hilfe in Anspruch nehmen als (alleinerziehende) Frauen.

Was die Koalitionsverhandlung zum Thema AE sagt

geschrieben von Volleybap am Mittwoch, 7. Februar 2018, 15:51

Die Ergebnisse der GroKo-Verhandlungen in Bezug auf Alleinerziehende lassen sich recht schnell zitieren, wenn man durch den Entwurf surft:

"Wir bekämpfen Kinderarmut:
Erhöhung und leichtere Beantragung Kinderzuschlag für einkommensschwache Familien und Alleinerziehende. Aufstockung Schulstarterpaket für Schulmaterial von Kindern aus einkommensschwachen Familien.

Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf von erwerbstätigen Eltern, Alleinerziehenden, älteren Menschen und pflegenden Angehörigen durch Zuschüsse für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen. Gleichzeitig fördern
wir damit legale, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, insbesondere von Frauen
.
Wir werden prüfen, wie die bei Wahrnehmung des Umgangsrechts zusätzlich entstehenden Bedarfe bei der Leistungsgewährung künftig einfacher berücksichtigt werden können. Damit entlasten wir Alleinerziehende.


Wir unterstützen Familien: Erhöhung Kindergeld um 25 Euro pro Monat und Kind und entsprechende Anpassung Kinderfreibetrag.
Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mehr Geld für Kitaausbau, Entlastung von Eltern bei den Gebühren bis hin zur Gebührenfreiheit.
Steigerung der Qualität in der Kinderbetreuung. Einführung Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter bis 2025. Zuschüsse für haushaltsnaheDienstleistungen.
Förderung von Familienfreundlichkeit."

Auf insgesamt 26 Seiten und unter einem eigenen Kapitelpunkt wird über das Thema Familie gesprochen. Bei insgesamt 176 Seiten also deutlich über dem Schnitt.
Die Themen der insgesamt fünf Unterkapitel lassen eher eine gewisse Müdigkeit aufkommen: 1. Familien 2. Kinder stärken - Kinderrechte im Grundgesetz 3. Gleichberechtigung von Männern und Frauen 4. Bekämpfung von Gewalt gegenüber Frauen und Kindern 5. Seniorinnen und Senioren.

AEs sind keinen Unterpunkt wert, aber tauchen immerhin als Begriff 4x auf, wie man oben im Originaltext nachzählen kann.

Nun haben AEs gerade durch den...[Weiterlesen]

Düsseldorfer Tabelle 2018 bringt Veränderungen

geschrieben von Volleybap am Montag, 6. November 2017, 12:12

Erste Infos zur Düsseldorfer Tabelle für das Zahljahr 2018 sind jetzt bekannt geworden. Auch wenn es wohl noch nicht offiziell ist, geht es wohl um folgende Eckwerte. So wird der Mindestunterhalt für Kinder erneut angehoben:
0 – 6 Jahre statt 342,- jetzt 348 Euro. Stufe 2: 366, ; Stufe 3. 383,-,
Bis 12 Jahre statt 393 jetzt 399,- Euro, Stufe 2,419, Stufe 3. 439,-
Bis Volljährigkeit statt 460 jetzt 467 Stufe 2, 491; Stufe 3: 514,-
(Abzuziehen ist vom Betrag das hälftige Kindergeld.)

Angehoben werden die Einkommensgruppen. Das bereinigte Nettogehalt für den Mindestunterhalt wird ab 1. Januar mit bis 1900 Euro angesetzt (statt bisher „bis 1500,- Euro“). Für die anderen Stufen gilt Vergleichbares.



Das bedeutet ggfls, dass sich je nach Konstellation in der Realität der Zahlbetrag verringern könnte.
Ebenfalls angehoben wird der für die Mangelfallberechnung wichtige Eigenbedarf“ von derzeit 1180,- Euro auf 1300,- Euro.
(Sorry, dass das noch nicht alles genau ist und am Bespiel durchgerechnet. Ich bin derzeit unterwegs und kämpfe vor allem mit der Händitechnik …Sobald möglich, kommen nähere Angaben. Gruß, Volleybap)

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